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Alles rundum das Pfeilblatt

Dank neuester Trends und Konsumentenverhalten können wir uns zusammen an den Markt anpassen. Im Gartenbaubereich wird monatlich eine Blume oder Pflanze ins Rampenlicht gestellt. Diese kann einfach und gut mit dem Angebot kombiniert werden, außerdem kann somit ein aktuelles und passendes Arrangement angeboten werden.

Die Blumen und Pflanzen, die auf Designtrends basieren, sind in mehreren kommerziellen Veröffentlichungen zurückzusehen und sind so für Verbraucher ein erkennbares Produkt. Diese sollten sie dahaben, um der Nachfrage gerecht zu werden.

Dies ist die Wahl des Blumenbüro Holland: das Pfeilblatt. Tipps und Ratschläge gibt es hier!

Das Pfeilblatt gehört zur Familie der Aronstabgewächse und wächst in den tropischen Regenwäldern Südostasiens. Vor allem auf Borneo kommt sie häufig vor und kann dort gut vier Meter hoch werden. Es sind 79 Arten bekannt. Rund um den Äquator wird die Pflanze seit Tausenden von Jahren als Nahrungsmittel kultiviert. Aus der Urversion wurden dekorative Pflanzen gezüchtet, die nicht essbar sind, aber optisch besonders attraktiv. Die Alokasie eroberte in den 50er-Jahren das Wohnzimmer und hat eine hübsche Vintage-Ausstrahlung.

  • Beim Kauf einer Alokasie sind vor allem Topfgröße, Durchmesser und Dichte der Pflanze entscheidend. Die sichtbaren Blätter sollten eine stattliche Größe haben, die Zeichnung von Blatt und Stängel gut zu erkennen sein. Pfeilblätter können eine kompakte, aber auch eine transparente Wuchsform haben.
  • Die Pflanze muss frei von Krankheiten und Schädlingen sein.
  • Beschädigungen der Blätter sind meist die Folge von Fehlern bei Transport oder Lagerung. Das Pfeilblatt ist kälteempfindlich, bei einer Temperatur unter 12-15°C bilden sich Blattflecken. Daher ist es wichtig, die Pflanze für den Transport in der kalten Jahreszeit gut zu verpacken. Blattflecken können aber auch Verbrennungen sein, die durch zu viel Sonne entstehen.
  • Wenn sich bei der Alokasie die Blätter gelb verfärben, hat sie zu nass oder zu trocken gestanden. Manchmal kann Wurzel- oder Stängelfäule auftreten. Die Pflanzen sollten keine braune Flecken und Blattränder haben, diese können bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit und/oder einem zu trockenen Wurzelballen entstehen. Trockene Bedingungen sind meist auch die Ursache für schlappende Blätter.
  • Wenn die Pflanze über längere Zeit zu trocken gestanden hat, können Spinnmilben auftreten, bei einem Befall verfärben sich die Blätter grau. Andere tierische Schädlinge oder Krankheiten treten während der Verkaufsphase fast nie auf.

Besonders bekannt ist das Pfeilblatt, das wegen der auffälligen Blattnerven auch als Skelettpflanze bezeichnet wird (botanisch: Alocasia x amazonica). Von dieser Pflanze gibt es eine Reihe von Sorten: wie die kompakte ‘Polly’ und die kleine ‘Bambino Arrow’. Die Blattzeichnung dieser Pflanze erinnert ein wenig an eine afrikanische Maske. Großblättrige Sorten sind A. ‘Calidora’, die große grüne, glänzende Blätter mit sehr dicken Blattstielen hat und A ‘Portadora’ mit ebensolchen Blättern und auffällig braunroten Sprenkeln auf den Stielen. Die Art A. lauterbachiana hat längliche, wellige Blätter, deren Blattstiele an der Blattunterseite rot gefärbt sind. A. cucullata hat pfeilförmige Blätter und eine kompakte grüne Form. A. ‘California’ verträgt auch niedrigere Temperaturen, wodurch sie sich, mit ihren sehr großen Blättern, auch für den Wintergarten oder als Kübelpflanze eignet. Eine besonders auffällige Erscheinung sind A. ‘Black Velvet’ (mit silberweißer Nervatur auf fast schwarzen Blättern, die sich ein wenig flaumig anfühlen) und A. zebrina, ebenfalls mit pfeilförmigen Blättern und einem ungewöhnlichen gestreiften Stiel.

  • Beim Kauf der Pflanze in der kalten Jahreszeit, sollte diese für den Nachhauseweg gut verpackt werden.
  • Das Pfeilblatt kommt ursprünglich im tropischen Regenwald vor. Solch warme, feuchte Bedingungen wünscht sich die Pflanze auch im Haus.
  • Geeignet ist ein heller aber nicht vollsonniger Standort, um Blattverbrennungen zu verhindern.
  • Eine Zimmertemperatur von 18-22°C ist ideal, die Pflanze darf keinesfalls zu kalt stehen.
  • Regelmäßig mit Wasser in Zimmertemperatur gießen, den Topfballen nicht austrocknen lassen.
  • Das Pfeilblatt genießt es, mit einer Pflanzenspritze besprüht zu werden. Ebenso gut ist eine kurze Dusche oder ein Sommerregen im Freien.
  • Während der Wachstumsperiode zweimal im Monat düngen, während der winterlichen Ruhephase nur einmal monatlich.

Möchten Sie mehr über dieses Produkt wissen? Fragen Sie Ihren Account Manager nach weiteren Informationen oder werfen Sie einen Blick in unseren Webshop! Auf www.flowertales.com ist mehr über die Verwendung dieser wunderschönen Pflanzen zu erfahren.

Bild: FlowerTales

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