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Aviv

Das warme Klima in Israel ermöglicht den Anbau von Ranunkeln, Anemonen und vielen anderen Sorten in einer wundervollen Qualität. Preferred Supplier Aviv, dem sich eine große Zahl von israelischen Gartenbaubetrieben angeschlossen haben, wendet strenge Auswahlkriterien an. “Nur Züchtereien, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und entsprechend proaktiv handeln, schließen sich Aviv an.”

Arnona van Faassen, die sich für die niederländischen Belange einsetzt, erläutert: “Ich stehe in engem Kontakt sowohl zu den Züchtern als auch zu Harold. So halten wir die Kommunikation offen und die Vereinbarungen transparent.” FleuraMetz-Einkäufer Harold Pauly betont die Bedeutung der eigenen Verantwortung. “Die Züchter wissen, welche Anforderungen wir an die Produkte stellen. Dadurch wird nichts angeboten, was unsere Normen nicht erfüllt.” 

Die Tatsache, dass es sich um ein Züchterkollektiv handelt, bedeutet daher keinesfalls, dass das Sortiment inkonsistent wäre. “Eben nicht, die Qualitätsanforderungen sind hoch,” erläutert Arnona. Den Züchtern ist ein eigener Bereich auf der Website gewidmet, wo man sich ansehen kann, was in den einzelnen Betrieben geschieht. Arnona: “Sie sind stolz darauf, zeigen zu können, wie ihre Züchterei arbeitet.” 

Allen Züchtern kann man den Spaß am Gesicht ablesen. Arnona: “Die Leidenschaft, mit der sie diese Arbeit machen, zeigt sich auch in der Qualität der Blumen.” Harold: “Da schließe ich mich an: das Niveau ist konstant. Das ist für mich eine Voraussetzung für einen Preferred Supplier. Der Florist will schließlich wissen, was er sich ins Haus holt.”

Arnona: “Innerhalb von ein paar Jahren wollen wir auch innovative Produkte anbieten können, speziell für eine bestimmte Kundengruppe.” Beide merken, dass auch die Züchter spüren, dass der Zierpflanzensektor sich verändert. Harold: “Der Kontakt ist anders, der Kunde will das Produkt schneller, öfter und einfacher geliefert bekommen können. Das bedeutet, dass die Geschäftsbeziehung zwischen Züchter und Großhändler gut sein muss.”

Er erzählt: “Als wir angaben, keine Standardmengen zu wollen, sondern abweichende Mengen, stießen wir erst auf Widerstand.” Arnona: “In Israel ist jeder Tag anders, dort lernt man schnell zu reagieren. Dennoch wollen wir hinter unseren Produkten stehen können. Nun konnte klar und deutlich erläutert werden, warum etwas verändert werden muss. Wir alle wollen unseren Kunden einen Mehrwert bieten. In dieser Zusammenarbeit können wir unsere Stärken bündeln.”