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Proyecto Indio und FleuraMetz

Im Jahr 1998 begann der Schweizer Blumengroßhändler Kurt Hottinger Rosen aus Ecuador zu importieren. Bei Besuchen vor Ort war er von der Armut erschüttert: Unterernährung, Analphabetismus, Arbeitslosigkeit, hohe Mütter- und Kinder-Sterblichkeit... Zurück in der Schweiz beschloss Kurt Hottinger, etwas zu unternehmen. „Die importierten Rosen sollten nicht nur Menschen in der Schweiz Freude schenken, sondern auch Menschen in Ecuador“ fasst er seine Idee rückblickend zusammen. 1999 wurde Proyecto Indio gegründet.

Im Jahr 2008 wurde Blumengroßhandel Hottinger von FleuraMetz übernommen und begann Hottinger als Verkaufsleiter bei FleuraMetz. Auch Proyecto Indio wurde übernommen, wonach die Aktivitäten der Stiftung schnell in die anderen FleuraMetz Länder integriert wurde. Kurt Hottinger unterstützt immernoch als Initiator die Stiftung organisatorisch aus Europa. Victor van Dijk ist Niederlassungsleiter in Quito und verantwortlich für die Begleitung der Projekte in Ecuador. FleuraMetz steht finanziell für Proyecto Indio ein und hat eine aktive Rolle in der Stiftung. Kontinuierlich bewerten alle Zuständigen, natürlich uneigennützig, was innerhalb der Stiftung benötigt wird. Für jedes Projekt wird ein konkreter Plan mit Budget erstellt. Die empfangenden Stiftungen in Ecuador berichten an Proyecto Indio, wie die Spenden tatsächlich ausgegeben wurden. 

Seit dem 1. Januar 2014 hat Proyecto Indio den Status einer gemeinnützigen Institution, den ANBI. Proyecto Indio ist sehr stolz darauf, und dies macht es für Spender und Kollegen möglich, Spenden absetzbar zu machen. RSIN: 8239089021

Kontaktinformationen: FleuraMetz Suisse AG, Gaswerkstr. 2b, 8952 Schlieren/Schweiz. E-Mail: #mail1#, www.fleurametz.com.

Vorsitzender des Vorstandes: Kurt Hottinger
Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes: Markus Steigemann
Schatzmeister: Alfred van Soomeren 

Die Direktoren von Proyecto Indio erhalten keinen Lohn für ihre Arbeit für die Stiftung.